Arnsberger Feuerwehr feiert ihre Schutzpatronin

„Rettung ist immer nur gemeinsam möglich!“

Arnsberg. Mit Gottesdienst und Feier hat der Basislöschzug 2 (Arnsberg, Breitenbruch, Wennigloh) am Samstag (18. Februar) seiner Schutzpatronin, der Heiligen Agatha, gedacht. Nach dem Gottesdienst in der Liebfrauenkirche Arnsberg wurde die Feier wieder in der Schützenhalle Uentrop fortgesetzt.

Pastor Paul Stapel und Diakon Duk Thien Nguyen riefen die Einsatzbereitschaft der Arnsberger Feuerwehr und den Gedanken des Helfens vor den Anwesenden aus der Gemeinde in Erinnerung. Der Dank für die geleistete Arbeit der Feuerwehr wurde in den Mittelpunkt des Gottesdienstes zur Agathafeier gestellt. In dem ökumenischen Gottesdienst nahm auch der neue Seelsorger beim BLZ 2, Pfarrer Johannes Böhnke, die Chance war, in der Kirche seinen Teil zum Gottesdienst beizutragen.

In der Schützenhalle Uentrop stand anschließend die Pflege der Kameradschaft im Mittelpunkt des Treffens. Der örtliche Einheitenführer Rolf Hesse nutzte die Chance, neben der Begrüßung der Kameraden auch die Ehrengäste der Veranstaltung zu begrüßen. Hesse wies aus die aktuelle Werbekampagne der Feuerwehr unter dem Motto „Gemeinsam geben wir alles“ hin. Das sei auch der Anspruch für die Institution der Feuerwehr Arnsberg, die er mit einem Mehrgenerationenhaus verglich.

Hesse hob hervor, dass von der Ehrenabteilung bis zur Jugendfeuerwehr jeder seinen Teil zum stabilen Gebäude Feuerwehr beitrage. „Erfahrung kann man nicht lernen“, so Hesse, der dazu riet, in Gesprächen mit den Älteren sich von dieser Erfahrung erzählen zu lassen. Vor Sponsoren und Gönnern der Feuerwehr Arnsberg lobte Hesse ferner den gelungenen Start der Kinderfeuerwehr in Arnsberg. Sie seien das Fundament des Mehrgenerationenhauses, dessen Dach von der Ehrenabteilung gestellt werde.

Ihren Auftritt hatte nach dem gemeinsamen Essen dann wieder die „Theatertruppe des Löschzuges Arnsberg“. In sechs Sketchen erinnerten die Schauspielerinnen und Schauspieler an Humoristisches aus der Geschichte. Mit Anleihen bei Dieter Krebs, Loriot und anderen war bis in den späten Abend für ein unterhaltsames Programm gesorgt, das auch augenscheinliche Feuerwehr-Interna auf die Bühne brachte. Nach der gelungenen Show der Theatergruppe gab es noch viel Gelegenheit, die Kameradschaft zu pflegen.