Tobias Jakob

 

Darf ich mich kurz Vorstellen!

 

Name, Vorname und Alter:

Jakob, Tobias, 34 Jahre

 

Familienstand und Kinder (evtl. mit Namen und Alter):

Verheiratet, zwei Kinder, Moritz (6) und Fritzi (3)

 

Beruf und Arbeitgeber:

Verfahrensmechaniker Kunststoff/Kautschuktechnik bei der Firma BJB in Neheim


   


 

 

1. Was bedeutet für dich der Begriff Ehrenamt?

Ehrenamt ist heute leider nicht immer selbstverständlich. Leider auch mit Beruf und Familie oft nicht kombinierbar.

Ich selber denke da noch altherkömmlich, und freue mich, ehrenamtlich anderen Menschen Unterstützung und Hilfe anbieten zu können.

Dies gilt nicht nur für die Feuerwehr, sondern auch für alle anderen Vereine und Hilfsorganisationen. Das Ehrenamt muss mehr gefördert, und sollte attraktiver in der Öffentlichkeit abgebildet werden.

 

2. Seit wann bist du Mitglied der Arnsberger Feuerwehr?

Im Juni 1997 bin ich mit 13 Jahren in die Jugendfeuerwehr der Feuerwehr Arnsberg eingetreten und wurde später in den aktiven Einsatzdienst übernommen.

 

3. Was motiviert dich, bei der Feuerwehr ehrenamtlich mitzuwirken?

Ich möchte den Bürgerinnen und Bürgern in Notsituationen helfen. Ebenfalls habe ich großes Interesse an der Technik die die Feuerwehr bietet.

Hinzu kommt ein tolles Miteinander innerhalb des Löschzuges.  

               

4. Mit welchen Argumenten würdest du bei Freunden und Bekannten für die Feuerwehr werben?

Das ist schnell zu beantworten: Super Kameradschaft, Spaß an Technik, Wir-Gefühl; und

ein bisschen Stolz, bei Einsätzen erfolgreiche Hilfe geleistet zu haben.

 

5. Welcher Einsatz als Feuerwehrmann ist dir noch in besonderer Erinnerung?

Der Sturm Kyrill im Januar 2007, aber auch das Hochwasser im Sommer 2008 und ein schwerer Verkehrsunfall am Neheimer Totenberg sind die Einsätze,

die mir noch auffallend in Erinnerung sind.

 

 

6. Wie gut kannst du Beruf und Feuerwehr kombinieren?

Sehr gut, mein Arbeitgeber stellt mich fast uneingeschränkt zu Einsätzen und Lehrgängen für den Feuerwehrdienst frei.

Als Brandschutzbeauftragter im Betrieb bringt es auch dem Arbeitgeber Vorteile, wenn ein Arbeitnehmer Mitglied der Feuerwehr ist.

Hier gilt mein herzlicher Dank an die Firmenleitung, die mich und alle Feuerwehrangehörigen des Betriebs sowohl bei Einsätzen als auch bei Übungen auf dem Betriebsgelände immer unterstützt.