Jens Maßeck

 

Darf ich mich kurz Vorstellen!

 

Name, Vorname und Alter:

Maßeck, Jens 23 Jahre

 

Familienstand und Kinder:

Ledig, keine Kinder

 

Beruf und Arbeitgeber:

Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

bei der Firma Gebro Herwig Haustechnik GmbH


 


 

 

1. Was bedeutet für dich der Begriff Ehrenamt?

Ehrenamt bedeutet für mich, dass jemand starkes Interesse am Zusammenhalt und der Förderung seiner Gemeinde hat.

Denn es gibt bei der Feuerwehr nicht nur den ‚dienstlichen‘ Teil. Wir richten in Rumbeck zum Beispiel jährlich das Vatertagsfest mit dem TuS und der Schützengesellschaft aus. Dabei können wir unser Dorf bei der Bevölkerung gut präsentieren.

 

2. Seit wann bist du Mitglied der Arnsberger Feuerwehr?

Am 2. Februar 2006 bin ich in die Feuerwehr eingetreten.

 

3. Was motiviert dich, bei der Feuerwehr ehrenamtlich mitzuwirken?

Mich motivieren vor allem meine Kameraden, denn durch meine Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden viele neue Freundschaften geschlossen und es werden sicherlich noch einige folgen. Hier hilft sich wirklich ein Jeder gegenseitig.

Darüber hinaus ist es ein großartiges Gefühl, wenn man andere Menschen aus Notlagen befreien oder ihnen in schwierigen Situationen zur Seite stehen kann.

 

 

 

4. Mit welchen Argumenten würdest du bei Freunden und Bekannten für die Feuerwehr werben?

Vor allem mit dem Wort Vertrauen. Vertrauen ist für mich persönlich ein ganz wichtiger Aspekt im Leben.

Und das Vertrauen, das man unter Feuerwehrleuten findet, ist etwas ganz Besonderes.

Ich behaupte, dass es nicht allzu viele Vereine und Organisationen gibt, wo ein so extremer Zusammenhalt von der ersten Sekunde an zu spüren ist.

 

5. Welcher Einsatz als Feuerwehrmann/frau ist dir noch in besonderer Erinnerung?

Da gibt es mehrere, denn jeder Einsatz hat etwas ganz Besonderes für sich.

Besonders in Erinnerung bleibt mir der Dachstuhlbrand vor drei Jahren in Uentrop, hier verlor eine ganze Familie ihr Hab und Gut.

Dass man sich auf jeden Kameraden verlassen kann, wurde mir bei einem Kellerbrand in Neheim gezeigt.

Die Jugendfeuerwehr hatte Ausbildung, als der Alarm einging.Kurzerhand wurde ein Fahrzeug voll besetzt – mit Feuerwehrleuten aus den unterschiedlichsten

Einheiten. Wir haben super zusammengearbeitet.

 

6. Wie gut kannst du Beruf und Feuerwehr kombinieren?

Sehr gut. Ich werde von meinem Arbeitgeber in sämtlichen Angelegenheiten der Feuerwehr unterstützt.

Das berufliche Wissen als Elektroniker und das ‚Know how‘ zur Heizungs- und Lüftungstechnik kann ich sowohl bei Einsätzen als auch bei Übungen einsetzen.

Andersherum aber auch mein feuerwehrtechnisches Fachwissen, wenn z.B. um Entrauchungsanlagen in einer Firma geht.