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Letzter Einsatz: >Brandeinsatz - Auslösung der Brandmeldeanlage< am 18.03.2019 um 12:46 Uhr

 

Darf ich mich kurz Vorstellen!
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Name, Vorname und Alter:

Aretz, Carsten, (46 Jahre)

 

Familienstand und Kinder:

verheiratet, 2 Kinder (Michel 5 und Hannes 7 Jahre)

Beruf und Arbeitgeber:

 Elektroingenieur, beschäftigt als Projektverantwortlicher beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW in Dortmund.


 


      

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1. Was bedeutet für dich der Begriff Ehrenamt?

Ehrenamt bei der freiwilligen Feuerwehr ist für mich gesellschaftliches Engagement in einer tollen Kameradschaft.

Die vielen Termine rund um die Feuerwehr versuche ich immer wahrzunehmen.

2. Seit wann bist du Mitglied der Arnsberger Feuerwehr?

Ich bin 1986 mit 14 Jahren auf Empfehlung mehrerer Bekannter in die Jugendfeuerwehr eingetreten. Einen Bezug zur Feuerwehr, z.b durch Familienmitglieder, hatte ich damals nicht. Mit 18 Jahren wurde ich den aktiven Dienst im Löschzug Arnsberg übernommen. 

3. Was motiviert dich, bei der Feuerwehr ehrenamtlich mitzuwirken?

Die bereitstehenden technischen Geräte und Fahrzeuge bieten viele interessante Übungs- und Einsatzmöglichkeiten. Mit so vielen unterschiedlichen Menschen zusammen ein Ziel zu verfolgen, kann man wahrscheinlich in nur wenigen Institutionen erleben. Anderen in Notsituationen geholfen zu haben, ist ein großartiges Gefühl, das mich in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit bestätigt.

 4. Mit welchen Argumenten würdest du bei Freunden und Bekannten für die Feuerwehr werben?

Als Feuerwehrfrau oder -mann ist man Mitglied einer Kameradschaft, in der sich einer auf den Anderen verlassen kann und im Einsatzfall auch muss. Es ist toll zu erleben, wie gut dies funktioniert.

5. Welcher Einsatz als Feuerwehrmann ist dir noch in besonderer Erinnerung?

Zum einen der Brand am Rosenmontagmorgen 1996 bei der Spedition Schnier in Hüsten. Die Flammen waren bei der Alarmierung schon von zu Hause aus sichtbar. Zu erleben, welche Macht Feuer hat und erkennen zu müssen, dass mehrere hundert Feuerwehrleute die Brandausbreitung anfangs nicht verhindern konnten, war sehr beeindruckend.

Zum anderen die beiden Unwetterereignisse im Jahr 2007: Der Sturm Kyrill und das Hochwasser.

 6. Wie gut kannst du Beruf und Feuerwehr kombinieren?

 

Da ich an vier Tagen in der Woche in Dortmund und Bochum arbeite, kann ich zu Einsätzen in dieser Zeit nicht ausrücken.

Andere Termine kann ich durch meine flexible Arbeitszeitregelung ganz gut koordinieren.

 


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