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Darf ich mich kurz Vorstellen!
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Name, Vorname und Alter:

Hauswirth, Florian   29 Jahre

 

Familienstand und Kinder:

Ledig, Tochter Leonie 1 Jahr

 

Beruf und Arbeitgeber:

Karosserie- und Fahrzeugbaumeister bei der Firma „Vogel Fahrzeugbau“ in Hüsten.


 


      

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1. Was bedeutet für dich der Begriff Ehrenamt?

Aus freiem Willen und ohne Bindung für unsere Mitmenschen da zu sein, wenn Hilfe gebraucht wird.


2. Seit wann bist du Mitglied der Arnsberger Feuerwehr?

Mit 12 Jahren bin ich in die Jugendfeuerwehr eingetreten und wurde später in den aktiven Einsatzdienst übernommen.


 

3. Was motiviert dich, bei der Feuerwehr ehrenamtlich mitzuwirken?

Es sind immer schöne Momente, wenn wir bei Einsätzen Menschen helfen und dabei noch ihr Hab und Gut retten können. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt unter den Kameraden, der Freundschaften fördert und entstehen lässt, wichtig. Moderne Technik erleben und dieses Wissen untereinander teilen, ist ein weiterer Grund bei der Feuerwehr mitzumachen.


 

4. Mit welchen Argumenten würdest du bei Freunden und Bekannten für die Feuerwehr werben?

Du hilfst gerne und möchtest auch eine spannende Aufgabe übernehmen. Komm einfach vorbei und mach mit!

Hier gibt es Kameradschaft, Freundschaft, Spannung und Technik völlig kostenlos; und dabei noch das Gefühl, etwas Vernünftiges zu tun.

 

5. Welcher Einsatz als Feuerwehrmann ist dir noch in besonderer Erinnerung?

Dies war mein erster Einsatz 2007, bei dem die Bewohnerinnen eines Hauses leider einer Rauchgasvergiftung erlagen, aber auch der Großbrand 2010 an der Hüstener Bahnhofstraße.

Beim ABC Einsatz 2017 an der Wagenbergstraße habe ich aufgrund meines in der Nähe liegenden Arbeitsplatzes selbst den Notruf gewählt und konnte so das Gelernte umsetzen.

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6. Wie gut kannst du Beruf und Feuerwehr kombinieren?

Das klappt sehr gut. Mein Chef, Herr Vogel, steht voll und ganz dahinter und stellt mich sowohl für Einsätze als für Lehrgänge frei.

Auch wurde uns das Gelände der Firma Vogel für Ausbildungszwecke, z.B. Menschenrettung aus einem Lkw oder die Bergung eines Großfahrzeuges,

spontan zur Verfügung gestellt.

Denn es wird immer schwieriger, Objekte zu finden, um den „Real-Fall“ zu simulieren und dann im Ernstfall richtig handeln zu können.

Hier gilt mein herzlicher Dank an meinen Firmen-Chef Herrn Christian Vogel, der die Arbeit der Feuerwehr stets und jederzeit unterstützt.



 


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